| Highlights | |
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Austausch mit SPD
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| (2009-08-18) | |
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Besuch des Kultusministerium
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| (2009-03-20) | |
| PRESSEMITTEILUNG: der G8-Initiativen landesweit: Gespräch im Kultusministerium: G8-Initiativen landesweit machen sich Sorgen: 2010 starten der letzte G9- und der erste G8-Jahrgang in eine gemeinsame Kursstufe, die 2012 in einem gemeinsamen Abitur münden wird. Viele Fragen bleiben offen: Werden ausreichend Lehrkräfte und Räume vorhanden sein, um den größeren Bedarf zu decken? Was unternimmt Baden-Württemberg zur Beseitigung des Lehrermangels – werden endlich Anreize geschaffen, die den Lehrerberuf im Land attraktiver machen? Welcher drohende Unterrichtsausfall kommt auf die Mittel- und Unterstufe zu? Wer zahlt doppelte Büchersätze? Wie sieht die gemeinsame Kursstufe aus, wenn verschiedene Jahrgänge zusammengeführt werden? Wo bleibt das vom Kultusministerium schon lange versprochene gemeinsame Curriculum? Welche Unterstützung wird das Land geben? Welchen Aufwand bedeutet das gemeinsame Abitur für die Schulen? Was ist nach dem Abitur? Werden ausreichend Ausbildungs- und Studienplätze geschaffen (dies bezieht auch Absolventen der Real- und Hauptschulen mit ein) und wie zeigt sich die Wohnraumsituation für Studenten ab 2012? Am 20. März 2009 wurden neun Elterninitiativen aus ganz Baden-Württemberg, die sich mit G8 an Gymnasien beschäftigen, zu einem Gespräch ins Kultusministerium eingeladen. Zweieinhalb Stunden lang diskutierten sie mit Vertretern des Kultusministeriums und des Wissenschaftsministeriums über Probleme der doppelten Kursstufe ab 2010, des Doppelabiturs im Jahr 2012 und der anschließenden Folgen. Einige Fragen wurden beantwortet, viele Antworten blieb man bislang jedoch schuldig, da die Planungen und Vorbereitungen gerade für die doppelte Kursstufe noch längst nicht abgeschlossen sind. Die G8-Initiativen aus Achern, Freiburg, Freudenstadt, Göppingen, Heilbronn, Offenburg, Rastatt, Stuttgart und Ulm, die sich bereits im November letzten Jahres vernetzt hatten, werden weiterhin am Ball bleiben und sich gemeinsam darum bemühen, dass die Bedingungen für den Doppeljahrgang möglichst akzeptabel sein werden. Positiv wird von den Initiativen gewertet, dass das Kultusministerium die Eltern inzwischen bei seinen Überlegungen miteinbezieht, jedoch drängt sich der Verdacht auf, dass das Kultusministerium seine Hausaufgaben nicht (rechtzeitig) gemacht hat, was in Anbetracht der knappen Zeit Anlass zu Besorgnis gibt, denn vor allem zusätzliche Lehrkräfte lassen sich nicht innerhalb eines Jahres aus dem Nichts herbei zaubern. | |
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Protokoll zum Besuch des KuMi
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| (2009-03-20) | |
| Protokoll zum Besuch des Kultusministeriums am 20.03.2009 | |
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Offener Brief des G8 Koordinierungskreises Heilbronn/Unterland
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| (2008-11-19) | |
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G8 bleibt Baustelle – Eine Halbzeitbilanz
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| (2008-11-15) | |
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Landesweites Treffen
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| (2008-11-15) | |
| Landesweites Treffen der baden-württembergischen G8-Elterninitiativen Samstag, 15. November 2008, 14.00 Uhr | |
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Offener Brief an H.Oettinger
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| (2008-08-07) | |
| Offener Brief an Herrn Oettinger | |